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Vortheilhafteſten"in die Praxis-des Landbaues einge- führe werden könnte 3 dieß Problem muß von unterrich» teten Landwirthen gelöſet werden. Ich beſchränke mich nur darauf, das zu wiederholen, was ich erwieſen habe, nämlich; daß der gewöhnliche Gebrauch, den Dünger vor ſeiner Anwendung fermentiren zu laſſen, höchſt nachtheilig iſt, Für die Zufunft muß man wün- ſchen, daß man eben ſo viel Sorgfalt anwenden ſieht, der Förmentation des Düngers zuvorzukommen, als man bis jeßt angewendet hat, ſie zu'begünſtigen,
Gewiß ſind die Bemühungen derjenigen lobens- werth, welche darnach hinſtreben, die beſten„Me- thoden für Anſchaffung und Vertheilung des Düngers zu beſtimmen, die verſchiedenen Beſchafſenheiten deſ- ſelben kennen zu lernen, zur Vermehrung ſeiner Wirk» ſamkeit ihm analoges Erdreich auszuwählen und Pflan- zen zu ſuchen, denen dieſer oder jener Dünger am zu- träglichſten iſt; aber alles dieß iſt doch nur von ſecundä- rer Wichtigkeit und von unendlich geringerem Intereſſe, als die UnterdrüFung der vorgängigen Fermentation des für den AFerbau anzuwendenden Düngers«
Es iſt ein jeßt von den Agronomen allgemein er- fannter'Erfahrungsſaß, daß der Anbau der Cerealien, in einem gut bearbeitetem und reichlich bemiſtetem kande, das einzige Nußbare iſt. In dieſer Hinſicht veduociven die beſten Practiker die für den Bau der Cerealien«beſtimmten Flächen, und vermehren das Verhältniß des Futterbaues, um mehr Dünger zu


