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ſtärkt hat, daß die Nahrung der Pflanzen einzig vom Miſte herrühre"ſo ſollte wohl das'träurige“Syſtem der Btache und das nüßliche Verfahren“des-Unterpflü-| gens grüner Saaten ihnen'die Augen'öffnen< In ei- nem 7'wie im ändern Falle lebt eine Generation von Pflanzen äuf einem von Miſte entblößten Boden, und nähre ſich“ hauptſächlich von der Atmosphäre3 ſie läßt eine weit! zrdßere“-Subſtanz' zurü, als'ſie im Boden. fand und macht ſo die Erde geſchit, im“folgenden Jahre eine um ſo reichlichere Ernte zu tragen,
Die Aufldslichkeit der Subſtanz des Düngers mag nun eine zu ſeiner Wirkſamkeit nothwendige Be- dingung ſeyn oder nicht ſeyn, ſo iſt ſie doch gewiß eine Wirkung der Fermentation, welcher ſie unterworfen wurde.
Man muß ſich nicht wundern, zu ſehen, wie viele Landwirthe nur die Gewohnheit ihrer Väter be- folgen 3 was aber wirklich erſtaunenswürdig iſt, it der Umſtand, daß unter der Zahl agronomiſcher Schriftſteller, worunter ſich Männer von großem Ver«- dienſt befinden, die alle in der Behauptung überein- ſtimmen, daß man den Miſt der Fermentation unters werfen müſſe, um'ihn auflöslich zu machen, ſich nicht ein einziger gefunden hat, der wißbegierig genug ge
geweſen wäre, ſich zu vergewiſſern, ob dieſer Zwe wirklich erreicht wird: er würde ſich bald eines Beſſern| belehrt haben,'


