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terie ſich in unorganiſche Subſtanzen auflöſet; und daß man dem zu Folge zugeben muß, daß bei der neuen Production der organiſchen Subſtanzen, die Materie größfentheils aus einer andern Quelle kommt, als aus der der organiſchen Weſen:' dieſe Quelle kann nun wohl feine andere ſeyn, als die Atmosphäre,
Wenn die gewöhnliche Anwendung des Düngers für den Erdboden bei vielen Menſchen den Glauben be«
Waſſer. Nach den der naturhiſtoriſchen Geſellſchaft zu Baſel vom Verfaſſer vorgelegten Berechnungen für jedes dieſer Jahre beträgt das unter der Baſeler Rheinbrücke jährlich durchlaufende Waſſer im zwölfjährigen Durch- ſchnitt 4,046'763,676 Cubik- Toiſen(zu 4000 Fuß.) Wenn wir' nun von Manfreds und Hartſökers oben erwähnten Verſuchen den Durchſchnitt ebenfalls und das Verhältniß des Bodenſaßes wie 4 zu 450 anneh? men, ſo ergiebt ſich, daß nur allein der Rheinſtrom jährlich 6'978,425 Cubik- Toiſen(zu 41000 Fuß) mit ſich fort ins Meer führt. Wenn wir auch annehmen, daß von Baſel bis zur Mündung des Fluſſes im Flußbette ſelbſt viel abgeſeßt wird, ſo kommt gewiß durch neue Gewäſſer eben ſo viel wieder hinzu. Eine ähnliche Be. rechnung kann man ſich vom Po bilden, wenn man wäch Riccolo's Berechnung annimmt, daß er in jeder Stunde 48'000,000 C. Fuß, oder täglich 43270.00,000 C. Fuß Waſſer ins Adriatiſche Meer wirft. Dieſe un= ſerm Continent ſo entführten Stoffe ſind größtentheils organiſchen Urſprungs und deshalb um ſo beflagensz werther für den Landbau. B.
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