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(19297 WERE RAUAT)."'..+5 4 PREN ISPS Brügge 16
„4 zw Ich hatte nicht die geringſte. praf-
„iſche Kenntniß vom Fkandbau. Ih hatte beſtändig
geleſen und ſagen hören, man-müßte den Dünger fer- mentiren. laſſen, um ſeine Subſtanz auflöslich zu ma? <en. I< wußte,„daß die feſte Materie der organi- ſchen Subſtanzen faſt abſolut unauflöslich iſt; daß aber nach der Fermentation ein Theil dieſer Matexie ſeine Geſtalt verändert hat, und daß der Reſt eben- falls ſich umzuwandeln beſtimmt iſt. I ſahe, daß die vom Miſte abfließende Jauche. ſich um ſo mehr färbte, je mehr die Fermentation zunahm.
Alles dieß vermochte mich zu glauben, daß, wäh- rend des Proceſſes, welcher das Ueberbleibſel theit- weiſe auflöslich macht, ſich ein Verluſt erzeugt; oder mit andern Worten, ich glaubte, daß der Miſt im Verhältniß zu ſeiner bedeutenden Aufopferung an Quantität,„nur wenig an Qualität gewönne. 7 IN
„Zu meinem nicht geringen Erſtaunen hat mich die Erfahrung von zwei Dingen überzeugt: das erſte, daß der Abgang an nüßlichen Stoffen, welcher wäh- rend der Fermentation ſtatt ſindet, weit beträchtlicher
iſt, als ich bisher glaubte; das zweite iſt, daß, wenn
die Auflöslichkeit des Ueberbleibſels auch nur ein wenig zu ſehr vermehrt iſt, die Qualität. dieſes Ueber» bleibſels dadurch ſchlechter gemacht wird.“
Unter der Menge von Verſuchen, die der Herr


