beſonders„ wenn es thonig- iſt. Der Herr Verfaſſer erinnert. ferner„“ daß mit“ Ausnahme- einiger Atome anderer Subſtanzen alle orgäniſirte Körper aus Sauer- ſtoff„ Kohlenſtoff und Stickſtoff zuſammengeſeßt ſind. Die leßtere' Subſtanz zeigt ſich nur in geringer Duan» tität'in den Pflanzen, wohl: aber reichlicher in den thieriſchen Körpern.
Die Lebensthätigfeit erzeugt bis ins Unendliche variirende Combinationen: im Augenblick ihres Auf- hörens nimmt die<emiſche Wirkung ihre Rechte wie der einz die Körper zerſeßen ſich nac) den nämlichen Geſeßen und ihre Beſtandtheile gehen; in die Vegeta: tion; zum neuen Leben ein.
Dieſe: Beſtandtheile können ſich einer Pflanze nicht aſſimiliren, ehe-ſie:- zu: Elementen' oder wenigſtens zu. den- einfachſten Verbindungen reducirt" ſind, und da nun die vier Hauptbeſtandtheile der Pflanzen. in ihren, Verhältniſſen: und, Verbindungen; nach“ den Ve- getabilien; verſchieden ſind ,. ſo" glaubt“ der“ Herr: Vers fäſſer nicht, daß“ man vorzugsweiſe“ für“ eine Erndte gewiſſe Düngungsmittel vorſchreiben könne, welche in einer weit größern Quantität die Subſtanzen ent- halten, die auf gleiche Art in. der Pflanze, vorherr- ſchend, ſind ,. deren Vegetation, man, begünſtigen will, So. lehrt die. Beobachtung: nicht, daß: die, thieriſchen Düngungsmittel, in welchen: der- Stickſtoff. in weit
größerem Verhältniß vorhanden iſt, als in den Dün-


