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dieſe nur in phyſikaliſcher“ und mechaniſcher Hinſicht aufden Erdboden einwirke, und daß, dem zu Folge, die Anwendung und'die Wirkungen der einen oder'der andern, denen des APM nicht ee We fönnten.-
Er ſpricht hier auch vom Kalk, einer»Wüb(Wöhe die' man jeßt- unter die Alkalien vechnet, die man faſt niemals rein, wohl aber“ oft' mit Phosphor- Säure, noch öfter mit Schwefel- Säure und gemeiniglich- mit Kohlen- Säure vereinigt, antrifft. In dieſem Zu- ſtände dient ſie entweder zum Auflo&ern des zu feſten Bodens, oder um durch<hemiſche Wirkungen gewiſſe Fehler in der Conſtitution-des- Bodens zu verbeſſern,*)
*) Manikann noch hinzufügen oder um die im Erdbo- den abgeſeßten organiſchen Subſtanzen zum Nuten der Vegetation ſchneller" in Wirkſamkeit zur ſeen. Ein“ gro». ßer Nuten. der Kalkerde beſteht! nach Dar/vin's: Bey hauptung davim; daß ſie fich im ihren veinen: oder äßenz. den, Zuſtande mit dem: Kohlenſtoff: des: Bodens, odey mit, der faulenden vegetabiliſchen oder thicriſchen Subſtanz ver- bindet, und auf dieſe Art eine Kohlenleber(hepar carbonis) bildet, die dex Schwefelleber ähnlich/iſt, welche durch. die Ver: bindung des äßenden Kalks mit-Schwofel. entſteht. Durch: dieſe Kohlenleber ſoll, nach D'ar v in's Meinung, der-Koh-- lenſtoff in Waſſer aufldslich gemacht werden, ſo daß er fä- hig iſt, durch die Abſorptions- Organe der Pflanzenwurzelt aufgenommen zu werden. Eben ſo nüglich- für die Ve getation wird der Kal? dadurch, daß er mit der vorher,


