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wendung des Düngers), das"heißt/ über das zu be- folgende Verfahren zur Erhaltung der größtmöglichſten Production, durch den kleinſten Aufwand. Dhner- achtet der Arbeiten und Schriften einer großen Anzahl berühmter Männer, iſt män über dieſen Gegenſtand“ noch nicht einig.“|
So lautet in der Hauptſäche die Einleitung des Herrn Profeſſors Gazzeri, zu ſeiner Abhandlung. Er hät in dieſem Betracht eine Theorie aufgeſtellt, die er durch unmittelbare Verſuche beſtätigt hat und voll Zuverſicht allen Landwirthen zur Befolgung darbietet,
Er macht zunächſt bemerklich, daß das Wort Dünger,=- obgleich es nur einen animäliſchen oder vegetabiliſchen Stoff zu bezeichnen ſcheint, wels“ <her der Fermentation unterlegen hat'=- von allen Au- toren, die über dieſen Gegenſtand gehandelt hyaben, auch zur allgemeinen Benennung einiger mineraliſcher, unorganiſcher Subſtanzen gebraucht worden ſey.
Er erinnert, daß der Erdboden in paſſenden Verhältniſſen aus Elementar- Erden zufammengeſeßt ſeyw müſſe, um von guter Qualität. zu ſeyn, und daß die Vermiſchung des Erdreichs oft im Landbau eine nübliche Arbeit zur Verbeſſerung deſſelben ſey,
Er bemerkt, daß. die Vermiſchung der Kieſel» und der Alaun- Erde, das, heißt, zweier Erdarten, von, denen die erſtere am Wenigſten, die leßtere am Mei- ſten zur Aufnahme der Feuchtigkeiten geeignet iſt, daß,


