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G. Gazzeri's, Professors der Chemie zu Florenz, Neue Theorie des Düngers und seiner rationellen Anwendung im Landbau; oder auf Versuche gegründeter Beweis, daß nach der gewöhnlichen Art der Anwendung des Düngers im Landbau mehr als die Hälfte seiner düngenden Substanzen verloren geht / im Auszuge mit Anmerkungen und einer Nachschrift herausgegeben von C.F.W. Berg ...
Entstehung
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ſphärd und das Waſſer alles enthalten, was die Sub- ſtanz der Pflanzen ausmacht, nämlich, Sawuer- ſtoff, Waſſerſtoff, Kohlenſtoff und Sti>- ſtoff*) j j

Es blieb aber demohnerachtet der große Einfluß des Düngers auf die Kraft der Pflanzen eine unan- greifbare Thatſache: es handelte ſich nunmehr um die Erflärung dieſes Umſtands.

Die Einen betrachteten die Luft und das Waſſer nur als Vehikel zur Ernährung der Pflanzen, Sie verſagten ihnen das Vermögen, durch ihre Subſtanz ſelbſt zur Vermehrung der feſten Pflanzentheile etwas beitragen zu können,

vollkommen vegetirten; denn ſie trugen weder Früchte, noch zeigte ihre<emiſche Analyſe ſo viel Kohlenſtoff, als ſich gewöhnlich bei andern Pflanzen derſelben Art

vorfindet, B.

) Das Sauerſtoffgas beträgt ſieben und zwanzig Hunderttheile von der ganzen Atmoſphäre. Das Waſſer beſteht aber ſowohl nach analytiſchen, als auch nach ſynthetiſchen Verſuchen, aus fünf und achtzig Hundext» theilen Sauerſtoff und aus funfzehn Hunderttheilen Waſs ſerſtoff.

Der Sti>ſtoff, welcher nur in einigen Pflanzen, vor» züglich angetroffen wird, geht nächſt dem Kohlenſtoff gez wiß auch als Nahrung in die Pflanzen über; denn durch die Fäulniß entwickelt er ſich in ihnen. Der Lord Douns