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G. Gazzeri's, Professors der Chemie zu Florenz, Neue Theorie des Düngers und seiner rationellen Anwendung im Landbau; oder auf Versuche gegründeter Beweis, daß nach der gewöhnlichen Art der Anwendung des Düngers im Landbau mehr als die Hälfte seiner düngenden Substanzen verloren geht / im Auszuge mit Anmerkungen und einer Nachschrift herausgegeben von C.F.W. Berg ...
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ſtüßend, bewies, daß'die in den Pflanzen wieder aufs gefundenen«erdigen Theile vom Regenwaſſer. mitge» theilt würden. Kirwan machte bemerklich, daß die bei dergleichen Verſuchen gebrauchten, irdenen(Ges fäße von ihrer Subſtanz-ebenfalls etwas könnten abge» geben haben."Andere behaupteten, daß ſelbſt das deſtillirte Waſſer von fremden Subſtanzen nicht frei ſey» Man ließ.in die Reihe der Rechnung über dieſen Gegenſtand.dieaußerordentlich kleinen Theilchen mit eintreten,die in Der Atmoſphäre herumſchweben und gewöhnlich unſichtbar ſind, die aber/bemerkbar werden, wenn'man einen Sonnenſtrahl in ein finſteres Zimmer dringen läßt.

Mit noch weit mehr Erfolg griffen noch Andere jene gemachten Verſuche an, indem ſie bewieſen, daß die von jedem axganiſchen Stoff ſtreng iſolixten Pflan-

aus der Atmoſphäre zu ziehen. Sowohl die Theorie als auch die"Praxis liefern uns hiezu die ſprechendften Be» lege, Dahingegen ziehen die Pflanzen, in deren-Sub- ſtanz fich Azot findet,den größten Theil deſſelben durch die Saugorgane ihrer Wurzeln aus der Erde, oder aus zerſezten organiſchen Subſtanzen. Erfahrungen dieſer Art müſſen uns bei Auswahl der zur grünen Düngung auszuſäcnden Pflanzen- Saamen leiten; eine Düngungs» art, die in Italien ſeit länger als zwei tauſend Jahren und bis zu den heutigen Zeiten mit dem beſten Erfolg angewendet wurde, und die ich, bei einſichtsvoller Ana.