befinden, wann anderſt die Quelle viel Waſſet hat. Um mehrer Sicherheit willen kan wan auch unter dieſe Gefäße etliche Hände voll OPollen legen, damit man ſehen kan, ob viel IWaſſer herausgehet, wenn man ſolche zuſam? men drücfet. Alle dieſe Kennzeichen ſind un- trügli<h/ und durch eine beſtändige Erfahrung befräftiget.
Ein anderer Verſuch. Man wird auch mer» ken können, daß unter dieſer Höhle unterirdi- ſches Waſſer ſey, wenn man eine angezünde- te und mit Lel voll angefüllte Lampe hinein» verſchlieſet, ſo findet man ſie des folgenden Ta» ges befeuchtet', abſonderlih wenn noh ein Theil von dem Tochtund dem Oel übrig wärez welches ſich nicht ganz und gar verzehret.
Der Pater Kircher, zeigt in ſeiner Abhand- lung von der Magnetiſchen Kraft im zten Buc<ß im 7ten Cap. eine Erfahrung an, die eben ſs leicht als gewiß iſt; er verſichert daß er ſich der- ſelbigen mit guten Nuzen und glüklichen Erfolg bedienet habe. Man muß ſich nemlich eine höl»- zerne Nadel verfertigen, 2. oder 3. Schuhlang, welche aus zwey in einander gefügten Stü- pen Holz gemacht iſt, davon das eine von harten und dichten Holz, welches nicht leicht eine Feuchtigkeit an ſich ziehet 3 das andere hin- gegen von löhrichten und ſc<wammigten Holz ſeyn muß, welches die Feuchtigkeit leicht in ſich Khiuket, Das Erlen Holz iſt am DEN
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