22 Einleitung.. 5. 13«+ 2 ;-,'"“ freye u. ſ« w.(F+ 7-)3 aber alle dieſe-Ein-"| theilungen dienen mat zur Grundlage der will
Technologie, Nad) vielen Berſuchen, ſcheint fil
es mir am vortiheilhafteſten zu ſeyn, die Hand-| je
werke, deren vornehmſten Arbeiten eine Gleich-"Eg
Heit oder Aehnlichkeit in dem Verfahren ſelbſt„3
und in den Gründen, worauf ſie beruhen, ha- 018
ben, in einerley Abtheilungen zu bringen, der- jp
geſtalt daß die einfachen zuerſt, die künſtlichen„&
zuleßt genant werden." Auf ſolche Weiſe wird' in
beym Bortrage Zeit und Mühe erſpahrt. n0e
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I. T<H gebe zu, daß auch dieſe Eintheilung ihre de 3
Schwierigkeiten. hat, aber gewiß hat ſie we-(m
niger, als alle bisher bekante. Die vornehmſte"UE
ſcheint darin zu liegen, daß manche Hands| diabin
werke Arbeiwen vereinigen, welche ſehr verſchie: beitht
dene Gründe haben, Man dente nur an die um
Apothekerkunſt, Rothgieſſexey, Orgelbauerey.(3
Aber man. handele ſolche Künſte erſt alsdann 1)
ab, nachdem man diejenigen vorausgeſchickt 913
Hat, welche nur ſolche, Arten Arbeiten einzeln ſint
treiben, deren viele zene vereinigen, In Län- in ans
dern und Städten, wo ſolche ſehr zuſammen vn!
geſeßte Handwerke blähen, haben ſie ſich ſchon uh
ſelbſt in viele einfache zertheilet; zum Beyſpiel u 0m
in Nürnberg unterjheiden ſic) die Rothgieſſer hed
y in Former, Meſſinggieſſer, Dreher, Leuch» vag (| tenmacher; Rollenmacher, Zapfenmacher, Ring- 4 1 macher u. ſ, w. IJ) ſehe keinen Nachtheil da- KY *8 von, wenn man auf gleiche Weiſe in. der Tech2 79E "2 nologie, ſo wie es der Vortrag verlangte, ei- 04 ||. üige in mehre zertrennete, und viele in eins Tus "» zuſammenzöge, Zuweilen haben ſi Hand? ig |. werfe aus unzüreichenden Gründen, aus Pe- Ci ) 4% dan- NE
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