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Einleitung. S« I3+ 23
danterey, getrennet., weihe keinen Einfluß in die Technologie haben kan, ungeachtet ſie zu? weilen Unfug und Unordnung verurſacht, welche oft die Polizey nicht zu heben vermag. Hie- her gehört der Unterſchied der Papiermacher in Glätter und Stampfer; der Nadler und Hakenmacher, da jene rechts, dieſe links ar?- beitenz der Schleifer in Rauhſchleifer und Scwerdtſchleifer, da jene den Stein gegen ſich, dieſe aber von ſich hinweg laufen laſſen;
2. Folgende Eintheilung, welche ich nach dieſet. Gränden entworfen habe, iſt weder vollſtändig, noch;adäquat, noh in anderer Abſicht fehler- frey. Aber ſieht man ſie als einen Verſuch ans der einer Ausbeſſerung und Ergänzung werth Uſt, ſo wird meine darauf verwendete Mühe belohnt ſeyn. Jundem ich in jeder Ordnung, die Handwerke, welche einfachere Arbeiten has ben, zuerſt, und die, wele viele vereinigen, zuleßt zu nennen geſucht habe, ſo habe ic) dabey allein.auf. die: Handarbeit, nicht auf die Menge, Gröſſe und Seltenheit der natürlichen Geſchi>lichkeit und Kentniſſen deſſen, der in ſeiner Kunſt groß- ſeyn will, geſehn. Deswe- gen ſtehen hier zuweilen die geehrteren Künſte vor den weniger geehrten; aber ich vilde mir auch nicht ein, eine Rangordnung entworfen zu haben. Eine überſlüſſtge Grianerung für die, welche mich verſtehn. wollen, aber keine befriedigende für die, wel<e die Künſte ntcht mit. mir von einerley Seite anſehn mögen. Linn? ſagte? ich theile die Thiere nach der Beſchaffenheit ihres Körpers ein, und alſo gebe ic) dem Menſchen einen Platz unter den Mammalien. Widerlegen ihn nun die, welche ihm ſpöttiſch den Vorzug dev menſchlichen Seelenkräfte vor dem ſo genanten Inſtinct der
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