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Einleitung. F. 12. IZ. 21
2 peclet;
1 dern Wörtern, das dachten, was wir darun- FEE ter denken.
PED0E Ces
Fe 3. Ein Hauptſtück der Technologie iſt die richtige v; iG Beſtimmung der Haupt- und Nebenmateria- ai" lien; die ich, wenn ich ſie einzeln abhandeln vi 6 wolte, Materia technologica oder NIiaterial: 4[5 0, Funde nennen würde. Site iſt ein Theil der ve, Ul y1 wWaarenkunde, welche no<M wenig bearbeitet de Circom worden iſt, und noch viele Lücken hat, die 0x Inſtru aber eben ſo zut.nach und. na). werden ausge- e[eu] ap- füllet werden, als ſie in der Materia medica (enter les ausgefüllet ſind, ſeit dem ſich dieſer die Na- nenes; e turaliſten angenommen haben. In dem Frey- 5 plen0« Heitäbriefe, welchen.die Bergwerke im Für- Poi ſtenthum Halberſtadt und. der Grafſchaft Rein- te ſachant ſtein, im Jahre 1704 den 23. Dec. erhielten, de[on art, iſt Indig noch unter die Mineralien gerechnet
worden, auf welche den Gewerken zu bauen erlaubt ward. Wer hier eine Erklärung der
agt, Teche Materialien vermiſſet, den verweiſe ich auf on in und meine Vorbereitung zur Waärenkunde, ) fat der oder zur Rentniß der vornehmſten aus ſchichte, ländiſchen Waaren. Göttingen ſeit 1793 meichtig, in 3, wovon eine Däniſche Ueberſezung ge- 4 wi macht iſt, welche ich no< nicht geſehen habe, je gründ:
dem Fort:
einer Funſ S- IZ:
x viel meh Man hat die Handwerke, auf mannigfal-
eiten, iht tige Art abgetheilet, z. B. na< den Mate-
diz, ede! DEr; DEr.; y weßigfu rialien? in- Steinarbeiter, Metallarbeiter, oven, TE uU. ſ+ w. oder nach dem Gebrauche der Waa- Ziehe 0 ren? in die zur Nahrung, zur Kleidung,
ku vm zum Schmut u. ſ. w. oder nach der verſchie- od Anvil 0 denen Einrichtung der Gilden? in zünftige, 5 B3 freye


