SC A EMR EE Mg M BR ECR 38 35
"wal
SEED 1 2600 0.28 88 M 20.2245 ZUE WIER EE SEE; x Fin M DERE 3: EE"Xe
TÖ Einleituntt- 6. 9-
Namen als im gemeinen Leben haben. Yber es ſind uralte Wörter, welche ſich bey ihnen, “ſo. wie bey Jägern und Bergleuten/ deswegen erhalten haben, weil dieſe von andern Menſchen zu. ſehr entfernt.leben, als daß ſie die almälige Abänderung der Sprache. fich angewöhnen kön- (nen Es liegt ihnen äuch wenig daran,'modig zu reden; ſie find' zufrieden, wenn ſie ſichiun- -„tev- einander gewiß verſiehn, und ſchnell-dasje- .nige andeuten können, was ſie meinen,. Zu- “dem. gefallen ihnen ihre alten Benennungen auch deswegen, weil ſie daran ihre Kunſtgenojſen erkennen können, 63pu Se;
4+. Wolte man.die tebnologiſche Terminolo»- gie philoſophiſch oder ſyſtematiſch bearbeiten, ſo würde man mehr Synonymen abzuſchaffen, als: neue Namen einzuführen haben. Aber ge- ſet, daß jemand dieſe: Arbeit: zu Stande brachte, weldes, ſo nüßlich ſie ſeyn würde, Do<h ſo bald nicht geſchehn wird, ſo würde man ſich dennoch die gemeine Sprache der Handwerker bekant. machen müſſen, wenn man ihnen Rath, Vorſchriften und Geſeße geben, und von thnen Nachrichten und Bemerkungen Haben will, oder wenn wir von thnen, und ſie von uns verſtanden werden ſollen; ſo gut als -775 man die Provinzialnamen der Pflanzen wiſſen muß, wenn man die Botänik gemeinnüglid) madhjen will, Ne opifices quidem tueri ſua artificia poſſent, nili vocabulis vterehtür no- bis incognitis, vſitatis bi."Cicero de fin. 'bonor. 11, 2.
5+ Bey dieſem Reichthum unſerer. Sprache an Kunſtwörtern, fehlt ihr gleichwohl ein eigener Namen für manches Handwerk, obzjectiviſch betrachtet, wenn ſie gleich für den Meiſtex, der es
GE ws Sa 305.200 GES EE R EB aki Ziöbinelöäe DIGEN 23 war hair
Git N 077 wE, oja 8 Oi (1 04 "36 (iD Tu los (0094) 7 lyv8? (ET P DEN "Bw bgs 1,90 tuad Ay[7,8 Cihh! mq, R


