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Anleitung zur Technologie, oder zur Kentniß der Handwerke, Fabriken und Manufacturen, vornehmlich derer, welche mit der Landwirthschaft, Polizey und Cameralwissenschaft in naechster Verbindung stehn : nebst Beyträgen zur Kunstgeschichte / von Johann Beckmann
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... Einleitung+ 2+ 5

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nde,"4 Wa 4+ Handlung,

find Aarbui 5. Rünſte.

ve, vw Muſik, Artilleriekunſt, Schiffkunſt, u. ſ; w.

Fara"

4. Mut 6. Wiſſenſchaften.

ers

Semi in Naturkunde, Chirurgie, Geſchichte, Theoe- vn vy logie--- Mathematik, DW

' 7% Privatbedienungen,

' ies Date Geſinde, Knechte, Mägde.

ve 4 at: 8 Oeffentliche Bedienungen.

.. in. 92

halten hats Richter, Heerführer, Regent, Lehrer u, ſ; w.

NT Oe 5, Allerdings gehören die Wiſſenſchaften, wea nigſtens in jetzigen Zeiten, zu den Gewerben.

Ww de Ihr Ihre Gegenſtände gleichen den ädlen Metallen,

igen, gehd:» die oft umgearbeitet; zuweilen verfälſcht, zu-

, daß man weilen wieder geläutert werden, und dadurch.

htung gege eine Menge Menſen, in Arbeit und Verdienſt

nſt, Reits ſeen. Dadurch entgeht den erſtern nichts von

nen Namen ihrer Würde, ſo wenig Gold aufhört) Gold

eilen, und zu ſeyn., es verarbeite oder legire. es, wer da wolle« Die Wiſſenſchaften werden deswegen

FMN nicht Handwerke, wenn ſie, wie Handwerke,

|, welches Gewerbe ſind; und Muſik und Drehkunſt, wer-

iw dadurch den nicht Theile der Straatswiſſenſchaft öder

) nict, ſd der Regierungskunſt, wenn ſie gleich gekrönte

zende Abthei Virtuoſen haben, Die wider die Menge der

Bücher reden, oder dawider wol ſelbſt Bücher

ſchreibea, würden doh nicht allen denen, die

zezt davon allein, oder zum Theil leben und

N leben müſſen, ein anderes ſ<hi>liches Gewerb verſchaffen können. Die wider die Welt

ſchreyen, in der Gelehrte und ſ9 genante Ge-

nies arbeiten müſſen, um leben zu können,

wollen alſo, daß Leute, die arbeiten können,

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