Teil eines Werkes 
2 (1824)
Entstehung
Seite
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jener, der zwar no< bey hinlänglicher Kraft iſt, ohne jedoch zu nahrungsreich zu ſeyn.

lt.) Der Klee bereitet den AFer für den Weiten ſo unübertrefflich vor, daß nach ihm dieſer leßtere ſelbſt auf ſolchem Boden mit Vortheil gebauet werden Fann, auf welchem er ſonſt nicht einmal nach der Brache mit Sicherheit fortkommen würde. Hat man es alſo nur einmal dahin gebracht, daß der Ader einen guten und gehörig beſto>ten Klee zu tragen im Stande ſey, ſo darf man ihm darnach auch ohne Scrupel Weißen anvertrauen, wenn er auch ſonſt in Hinſicht der Beſtandtheile ſeines Bodens eben nicht ſonderlich für Weißen geeignet wäre.=- Damit aber der Klee dieſe Wirkung in vollem Maaße zu äußern vermöge, ſind außer dem, was ſonſt noch alles beym Kleebaue zu beobachten iſt, und worüber ich auf den dritten Theil meiner Grundſäge der Feldkul- tur verweiſe, vor allem folgende drey Punkte zu be- Herzigen: 1.) daß dem Klee nie mehr als eine einzige Halmfrucht vorhergehe; 2.) daß er nicht zu bald auf denſelben AFer wieder zurückkehre; indem uns die Erfahrung lehrt, daß er auf jedem Boden, der nicht völlig für ihn paſſend iſt, ſelten vor dem ſechsten, ja manchmal kaum vor dem ſiebenten oder neunten Jahre, auf demſelben Plaße wieder angebauet werden dürfe, wenn wir Freude an ihm erleben wollen: 3.) daß er nie länger als ein einziges Jahr nach der Ausſaat ſtehen bleibe, und auch dann nur zweymal zu Heu abgemähet, und ſodann ſeine Stoppel, ſobald ſie etwa, ſpannelang herangewachſen iſt, untergea>ert werde, um der nachfolgenden Weigenſaat Plaß zu