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Fem Fu mae Hieher gehören: das Heidekorn, ſämmtliche Hülſenfrüchte, der Klee, der Spergel, der Öhſreps, der Hanf, und der Lein, u. m. a.
a.) Das Heidekorn, wenn es gut geräth, hinterläßt den Boden durch ſeine dichte Beſchattung in einem ſo reinen und guten Zuſtande, daß jedes Ge- treide, das nur ſonſt dem Boden angemeſſen iſt, mit Vortheil darnach gebauet werden kann. Am meiſten iſt es jedoch als der beſte Vorläufer des Roggens in Sand- und Heideboden durch vielfältige Erfahrung längſt bekannt, Dünger braucht dieſe Pflanze gar kei- nen, ja ſie ſollte gar nicht einmal unmittelbar in ge- düngtem Aer geſäet werden, ſobald ſie ihres Kornes
wegen gebauet wird, weil ſie unter ſolchen Umſtänden
leicht zu ſehr luxurirt,'und wohl ſehr vieles Kraut und viele Blüthen trägt, aber nur ſchr wenig Saa- men zur Neife bringt. Sollte man daher auch, der Wirthſchaft8verhältniße wegen dazu düngen müſſen, o darf dieß immer nur ſehr ſparſam, und mit ſehr gut verrottetem Dünger geſchehen.
b.) Daß die Futterbohnen, wenn ſie in Reihen geſäet und behaet werden, den Aer für alles Getreide, und vorzüglich auch für den Weißen, ganz trefflich vorbereiten, dieß iſt ſchon oben bey den Hafrüchten geſagt worden. Weit minder weliorirend ſind ſie ſchon, wenn ſie gleich den übrigen Hülſen- früchten breitwürfig beſtellt, und ohne Bearbeitung ihrem SchiFſale überlaſſen werden. Doch ſind ſie auch in dieſem Zuſtande immer noch eine ſehr gute Meliorirungsfrucht, nach welcher, wenn ſie anders dicht geſtanden, und den Aer gehörig beſchattet hat,


