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man. bey Wirthſchaften, wo man den AFer auch zum Futterbau verwendet, nicht nur den etwaigen Abgang des Graslandes ſehr leicht durch den AFer erſegen, ſon- dern ſogar aller Wieſen und Weiden=- wo es übrigens die Umſtände erlauben= ganz entbehren kann, in- dem man ſein ſämmtliches Haushalt3vieh, reichlicher noch als dieß vom Graslande möglich wäre, mit Futter, das man auf dem Aer bauet, Sommer und Winter zu Hauſe nähret.= Dieſem zu Folge zer fällt das Hauptſyſtem der beſtändigen AFerwirthſchaft wieder in folgende drey. untergeordnete AFerbau- Syſteme:
a.) die ohne Brache und Grasland gar nicht denkbare reine Getreidewirthſchaft;
b.) die eine Brache vollig entbehrlich machende, und daher dieſelbe mit Recht verwerfende, ja auch vom Grazlande unabhängige, und den etwaigen Man- gel deſſelben leicht durch den Aer erſegende Frucht- wechſelwirthſchaft; und
c.) die ſämmtliches Futter auf dem Aer bauen- de, und daher weder Wieſen noc Weiden benöothi- gende Haus- oder Stallfütterungswirth- ſchaft,
1. Reine Getreidewirthſchaft.
6. 165.
Da3<arakteriſtiſche Merkmal dieſes AFerſyſtem3, wodurch daſſelbe von allen andern ganz weſentlich unterſchieden wird ,/ iſt, daß es der Brache und des
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