Teil eines Werkes 
2 (1824)
Entstehung
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V

Sporn mehr für mich ſeyn, das was ich jeßt unterdrückte, bis zu einer etwaigen zweyten Auflage beſſer auszufeilen, und der Erſchei- nung vor einem verehrten Publikum um ſo würdiger zu machen. Sollte dieß Werk aber das Unglück haben, keinen Beyfall zu finden, ſo. wäre es wohl eben ſo thörigt als es ſtraf- würdig wäre, das Publifum no< mit dem be- läſtigen zu wollen, worüber ich ſchon ſelbſt das Verdammungsurtheil ausſprac<, während daſſelbe ni<t einmal mit demjenigen zufrieden iſt, was ich doh ſelbſt für nüßlimq uud der Bekanntmachung würdig hielt.

Verſchiedene meiner Leſer=- je nach der individuellen Auſicht eines jeden-- werden wohl hier aug no<h andere Dinge vermiſſen, die im jedom Feineswegs einzuſchalten und ab- zuhandeln im Sinne hatte indem ich bloß auf die allgemeinen Grundſäße der BVerwal- tung mich beſ<hränfen wollte, ohne in die einzelnen Zweige derſelben und ins Detail eines jeden, ſelbſt da, wo ich ſie berühren mußte, weiter einzugehen, überzeugt, daß dergleichen Ueberſchreitung der Grenzen, die jeder Shriftſteller beobachten ſollte, wohl