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nüßlichen, und unter diejenigen gehört, welche zur Förderung unſers Gewerbes Einiges bey- zutragen vermögen.
Bäre ih vom Gegentheile überzengt, ſo würde ich es ſicher tauſendmal lieber den Flam- men übergeben haben, als daß ich ein ver- ehrungswürdiges Publikum mit einem Mah- werke beläſtiget hätte„da im Dieß immer für ein verabſcheuungswürdiges Berbrechen halte.
Wie ſehr ich dieſem Grundſaße treu ſey, das Publikum mit alle dem, was ich ſelbſt nicht für nüßli<H oder gründlich genug halte, nicht zu behelligen, diene zum Beweiſe, daß ih Mehreres, was no hieher gehört hätte, und wovon ich Einiges ſc<on in der gedruckten Anfündigung„erwarten ließ, ſpäterhin aber -- wie man-in der Einleitung zum Nachtrage bemerken kann-- do wenigſtens bruc<hweiſe liefern wollte, vorſäßli< völlig unterdrückte, um nur.damit meinen Leſern nicht läjtig zu fal- len. Ih raiſonnirte hierbey folgendermaaßen: Entweder findet mein Werk bey einem com- petenten Publikum Beyfall, oder nicht. Iſt erſteres der Fall, ſo wird dieß um einen


