Teil eines Werkes 
1 (1823)
Entstehung
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nict umhin, bey meinen Leſern einige Vor- kenntniſſe voranszuſeßen, da das Thema, worüber ich ſchreibe, ohnedieß nicht für den gauz rohen und gemeinen Bauer iſt. Daher gebrauchte ich vorſäßlim in der erſteren Ta- belle ſowohl, als an mandyen andern Orten, Decimalbrüce, weil uur dadurch, mit Ver»- meidung mancher Schwierigkeit, die größte Ge- nauigkeit zu erlangen war, wie jeder Denker jehr leicht einſehen wird.

Eben ſo konnte ich au nicht umhin, hie und da einige<emiſche Ausdrücke zu gebraus <en. Sollte daher irgend einer meiner Leſer, pbaleich übrigens zu denken gewohnt,= denn für Menſchen, die gar nicht denken wollen, kann ich ohnehin nichts ſchreiben--- dennoch we- gen Mangel an Vorkenntuiſſen, irgend einen Anſtoß ſinden, ſo weiß im ihm keinen beſſern Rath zu geben, als daß er ſich im erſteren Falle bey dem nächſten Ingenieur, im andern aber bey dem nächſten Apotheker Raths erhoh, le. Bey den Decimalen brauchte im noh zum Ueberfluß die Vorſicht, daß ich die Brüchemit kleinern Zahlen drucken ließ, damit ja Nies mand verführt werden könne, dieſe Brüche für ganze Einheiten zu halten, eine Vorſicht, die ich freylic< nicht nöthig gehabt haben würde,