Teil eines Werkes 
1 (1823)
Entstehung
Seite
241
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Mit der Buſchegge endlich und mit der Walze werden nur jene kleine Sämereyen zur Erde beſtattet, die auf Peinen Fall eine ſtärkere BedeFXung vertragen. Der- gleichen ſind: Die gemeine Riſpenhirſe, die Futter- Hirſe oder der Muhar, der Klee aller Art, die Luzer»- ne, der Mohn, u. m. a. wovon ohnedieß in der ſpe- ciellen Pflanzenfultur überall das Nöthige vorkom- men wird.

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Über die Quantität des zur Ausſaat nöthigen Saamens läßt ſich im Allgemeinen wohl nicht viel Beſtimmtes ſagen, nicht nur, weil der Saame jeder ſpeciellen Pflanze auch in ſpeciellem und verſchiedenem Maaße geſäet zu werden verlangt, ſondern, weil auch, der Saame einer und derſelben Pflanze, je nach den verſchiedenen Umſtänden, oft in ſehr verſchiedener Quantität geſaet werden muß.

Die einzige allgemeine Regel alſo, welche meines Erachtens hieher gehört, iſt: Daß der Saame gerade in ſolcher Quantität über'dem Ader vertheilt werde, daß die davon entſtehenden Saaten, weder ihrer allzu- großen Dichtheit wegen, ſich lagern und anfaulen, noch ihrer Spärlichkeit wegen, dem Unkraute Plag machen, um in der Folge davon überwältiget zu wer, den. Um aber dieſes richtige Mittel in der Ausſaat zu treffen, iſt Folgendes zu beobachten:

Je fruchtbarer der AFer, je mehr er vermöge ſeiner<emiſch- phyſiſchen Conſtitution jeder ſpeciellen Pflanze angemeſſen, und je beſſer und zwe&mäßiger er zur Saat vorbereitet iſt, je vollkommener und reifer