Teil eines Werkes 
1 (1823)
Entstehung
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belohnt, und nicht ganz unnüß gelebt zu ze ben, dlaaben.

Was ich wirklich geleiſtet habe, das mag gegenwärtige Schrift dur ihren Inhalt ſelbſt erweiſen, da ſie ohnehin, früher oder ſpäter, wie alle menſchlichen Werke, je nach ihrem wahren innern Werthe, entweder ſtehen, oder fallen muß. Nur ſo viel finde ich nöthig hier in Kürze zu bemerken.

Da, na< dem heutigen Standpunfie un- ſerer Wiſſenſchaft, unmöglig etwas Gründ, lihes über den Ackerbau geſchrieben werden Fann, wenn nicht zuvor die Lehre von dem landwirthſchaftlichen Boden gehörig entwickelt wird, ſo trachtete ih au< zuvörderſt dieſe nimt nur mit möglichſter Präciſion, ſondern auch mit größter Deutlichkeit und. Popularität vorzutragen, damit auch ſolche unter den Land- wirthen, die gerade keine wiſſenſchaftliche Bil- dung haben, Nußen daraus ſchöpfen mögen.

Eine möglichſt populäre und deutliche An- leitung zur Unterſuchung und Zergliederung des Bodens wäre zwar hier allerdings an ihrem Plaße geweſen, da ich jedom dur Umſtände während dem Drucke dieſes erſten Theiles daran verhindert wurde, ſo behalte