Teil eines Werkes 
1 (1823)
Entstehung
Seite
IIII
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iv

mit Zuverſicht berufen kann=- nie in meiner Seele Plaß finden, nie meinen Charakter befle>en.= Niemand in der Welt kann gegen Dieſe verdienſtvollen Männer, die unſerm Zeit= alter zu eben ſo großer Ehre und Zierde ges reichen, als ſie demſelben, für Mit- und Nachwelt unendlichen Nußen ſtiften, von tief- ſter Hochachtung inniger durchdrungen ſeyn, als im es wirklich bin, und bis an meinen leßten Lebenshauc) ſeyn werde. Aber eben weil ich die klaſſiſchen Werke dieſer ſeltenen und außerordentlichen Männer fleißig ſtudirte, und ihre trefflichen Lehren mit meiner mehr- jährigen Praxis zu vergleichen Gelegenheit hatte, ſo erwachte in mir der Gedanke, ih- rem großen Beyſpiele wenigſtens im Kleinen zu folgen, und nach meinen geringen Kräften au<4 mein Schärflein beyzutragen. Sollte ib- auch dadurch ſonſt nichts erreichen, als daß ich Manches in ein helleres Licht zu ſeßen, unſern heimiſchen Umſtänden und Verhält- niſſen mehr anzupaſſen, und- eben dadurd den beſſern. Grundſäßen der Landwirthyſchaft mehr Eingang in das praktiſche Landleben zu ver- ſchaffen das Glück hätte, ſo würde ich mich immerhin, für meine Mühe hinlänglich