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ich mir vor, dieſelbe zu Ende des ganzen Werkes, als Anhang zu liefern.
Von der Bodenlehre gieng ich auf die Beurbarung des Bodens über, von da auf die hemiſ<he und mechaniſche Agrikultur, oder auf die Lehre von der Befruchtung und Bear- beitung des Bodens, und endlich ließ ich eini- ge allgemeine Grundſäße der Pflanzenfultur folgen, womit dieſer erſte Theil geſchloſſen wird.
Jun den folgenden Theilen behandle i< die ſpecielle Cultur der zum Ackerbau gehöri- gen Pflanzen, ſo zwar, daß im zweyten Theile* die Cerealien, oder das Getreide und die Hülſenfrüchte, im dritten ſämmtliche Futter- gewäcſe, und im vierten die Handelsgewächſe oder Gewerbepflanzen abgehandelt werden 3 wobey ich dur<aus= ohne jedo< meine Leſer mit leerem Wortkram zu ermüden= die größte Vollſtändigkeit mit größter Präciſion beſtens zu verbinden, nac< Kräften mich beſtrebte.
Daß ich bey der Einſaat und dem Ertrage der verſchiedenen hieher gehörigen Gewächſe meinen eigenen Erfahrungen auch jene mehre- rer wichtiger und glaubwürdiger landwirth- ſchaftliher Schriftſteller beyfügte, Fann mei-


