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iſt, zu dieſer Arbeit erwachſene Knaben, mittelſt klei- ner Prämien zu ermuntern, die darin bald eine ſehr große Praxis zu erlangen pflegen-
c.) Das verſchiedene Wild, als Hirſchen, Nehe, Wildſchweine, iſt unſern Saaten nur dann gefährlich, weny die Felder unmittelbar an Waldungen angrenzen, oder doch ſehr nahe zu den- ſelben gelegen ſind, Weit gefährlicher wird durch un- ſere Sorgloſigkeit oft unſer eigenes
d.) Hau38haltsvieh, daß in dieſer Hinſicht, ganz ſeiner Beſtimmung entgegen, nicht ſelten zum wahren Ungeziefer herabgewürdigt wird, Gute Feldpolizey-Geſeße, und ſeſte Handhabung der- ſelben, ſind das einzige, aber auch immer wirkſame und untrügliche Mittel dieſem verheerenden Übel Ein, Halt zu thun. Leider iſt man bey uns an vielen Or- - ten hierauf noch viel zu wenig aufmerkſam, am we- nigſten in unſern Compoſſeſſoraten, die oft in dieſer Hinficht ein ganz jämmerliches Bild darzuſtellen pflegen.
e.) Die Sperlinge oder Spaßtetn. Dieſe ſind oft wahre Erzdiebe unſerer Felder, aber nur dann, wenn ſie in der Nachbarſchaft eines Weißen- Feldes ihre Neſter haben. Man zerſtöhre alſo dieſe Neſter an ſolchen Orten ſorgfältig, und man wird wohl nichts beträchtliches mehr von dieſen Vogeln auf dem Felde zu fürchten haben. Cben ſo zerſtöhre man ihre Neſter in der Nähe von Getreidefeimen
oder Scheuern. Sie aber ganz auszuroften= wenn.
wir es auch könnten= würde ich immer widerrathen-
da ſie uns, in anderer Hinſicht, ſehr vielen Nuten da»


