Teil eines Werkes 
2 (1823)
Entstehung
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zigkeit aus demſelben mit einem Male ausgetrieben; ſo wie die Inſektenbrut zerſivrt werde.*, Dieſe Voz» bereitung iſt vorzüglich bey jenem Getreide zu empieh- len, welches in ſehr entfernte Gegenden über das Weltmeer geſchiffet wird. Nur merke man ſich aver wohl, daß das Getreide hierdur<ß auch die Keim- kraft verliert, folglich zur Saat nicht verwendet wer- den kann,

6. 161.

Der Mais3 weicht in Hinſicht ſeiner Ernte, der Gewinnung ſeines reinen Kornes, und ſeiner Aufbe- wahrung, in Folgendem von den übrigen Getreide- arten ab.

Die Ernte geht dadurch vor ſich, daß ſeine Frucht- kolben mit Händen abgebrochen, auf, dem Felde in Haufen gelegt, dann nach Hauſe gefahren, und alldä von den De&blättern gereiniget werden.

Die Aufbewahrung dieſer Frucht geſchieht am be- ſten in den Kolben, weil, ſie ſich auf dieſe Art am beſten und ſicherſten erhält. Der Hauptgrundſaß day bey iſt, daß ſie der friſchen freyen Luſt, ſo viel nur immer möglich, ausgeſeßt werde, welches auf folgende Weiſe erreicht wird. Hat man nur eine kleine Quan- tität Mais, wie dieß bey unſern gewöhnlichen Bauern

«) ſ. Della perfetta conservazione del grano. Di- 3cor50 del Bartolomeo Intieri; und Traite de la censervation des grains, et Supplement au traite de 1a conservation des grains, eeau

par Duhamel du Mon: