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vier arbeitende Familien erhalten werden können, daß endlich, während dieſe Spielwerkzeuge wie die Kinder der Reichen gepflegt und gewartet werden, der Arme dort nicht ſelten dem Hungertode erliegt, dann wendet der Menſchenfreund den Bli ab von dieſem hervorleuchtenden Punkte in dem ſchauder? haften Gemälde eines krankhaften Zuſtandes der bür gerlichen Geſellſchaft.
Dieſelbe Empfindung muß rege werden, wenn man wahrnimmt, daß der Zweck dieſer Verſchwen? dung kein anderer iſt, als das höchſte und verderb? lichſte aller Glücksſpiele, deſſen Reiz um ſo größer iſt, als ihm die Oeffentlichkeit und die damit in Ver! bindung gebrachte Volks- Ergötzung gewiſſermaßen zur Rechtfertigung dient, Nur gelegentlich vernimmt man im Auslande, welche Zerrüttungen im Wohl? ſtand und Familienglück dieſes Wettſpiel veranlaßt. Doch iſt nichts gewiſſer, als daß es dort mehr und größeres Unheil herbeiführt, als die gewöhnlichen Glücksſpiele in allen andern Ländern zuſammen ges nommen. Wenn nun ſchon dieſe der Tadel aller Verſtändigen, und das Verbot der Geſeke trifft, wie kann man uns jene empfehlen, die noch verderblicher ſeyn müſſen, da ſie nicht geſeßwidrig ſind?
Ohne Wettſpiele, das iſt, ohne Reiz für die Ges
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