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jöſet hat, hinweg. Die Wunde wäſcht man mit einer Auflöſung von Kupfervitriol aus, und legt dann eine Salbe aus Terpentin und Eygelb auf.*) DDer:
Man bringe den obigen Umſchlag aus Lehm und Eſſig mittelſt eines leinenen Beutels oder Säckleins an die kranken Klauen, und erneuere den Verband Morgens und Abends 7: damit er nicht zu ftroden werde. Wird hiedur& die Entzündung nicht zertheilt=- wie es wohl bisweilen Der Fall iſt=-- ſondern entſteht dennoch ein Geſchwür, ſo ſchneidet man, ſo weit die Krone losgelöſet iſt, das Horn weg, und befeuchtet die Wunde täglich zweymal mit folgendem Mittel:
Nimm Gallävfel 2 Quentchen weiſſen Vitriol Alaun Salmiak von jedem 1 Loth
ſioß Alles zu Pulver, iaiſch es„Afa koche es in 1 Pf. Eſſig eine Bierſelſiundt[aii]„ äreres ab, und bewahr es in einem Glaſe zum Gebrauch uf ux
Rach Herrn Petri ſoll man die Klauen nach Eröffnung des Geſchwürs, und Abfluß des Eiters mit Salzwaſſer tüchtig auswaſchen, und Pulver von blauen Vitriol darüber ſireuen, und biet Opera- tion immer wiederhoh len, wenn das Übel weiter um ſich greifen will. Za oft=-- ſagt er= iſtes nothwendig, einen Theil, oder gar den ganzen Huf wegzunehmen, indem alle brandigen Theile ausge-
95) 1)» ſchnit-
Ny ſ. Thaers Handbuch für die feinwollige Schaaſzucht. *x) f, Rohlives Receptbuh für Schafer.
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