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ſchnitten, ja zuweilen der Knochen reit geſ<aabt, oder gebrannt werden muß. Jſt der Knochen nicht angegriffen, ſo ſchlägt Petri einen Verband von gleichen Theilen Terpentin und Epgelb mit etwas Branntwein und Kampher, täglich bis zur Hei- kung vor"):
Hr. Wo! ſtein ſchlägt vor, wenn der Eiter ein- mal ausgebrochen iſt, das Horn, ſo weit es der Eiter abgelöſet hat, wegzuſ<hneiden, und dann fol- gendes Mittel:
Alaun, und
Vittiok von jedem 1 Loth in eincm halben Nößel(etwas über 4x Seidel öſt. M.) Waſſer aufgelöſet mit Werg oder Flachs auf- zulegen
Hat ſich das Schaaf irgend einen ſpitzigen Körper, als, einen Dorn, Nagel u. dgl. ein- getreten, ſo ſuche man vor Allem dieſes eingetre- ne, was es auch immer ſcyn mag, herauszuziehen, und die Wunde wird alsbald von ſelbſt heilen. Könnte man aber das nicht, wenigſtens nicht voll- kommen, und bliebe die Spibe dieſes fremden Kör- pers im Hufe ſtecken, ſo mache man einen Umſchlag von friſchem Kuhmiſt, oder von oben Gefen ee Lehmbrey, ſo lange, bis die Urſache des Übel heraus ſchwäret, wornac< man den Huf, wie bey vn Klauengeſchwüre behandelt.
Oft erzeugt ſich auch in den Klauen der Schaa- fe und zwar oben in der Krone derſelben ein dün- ner langer Wurm, an Geſtalt ganz denen ähnlich,
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*) f. Petri's das Ganze der Shaafzucht **) ſ. J. Fr. Wollſtein's öfter angeführtes Work herausg. v. Sicsler.
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