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YU: Aufeuy ſtänden=- beſondets, wenn viele Ähren| daſelbſt vorhanden ſind= dur<aus nicht zugeſtehen. Sais
S1 die ſys peter anſtatt Salz als Lecke gegeben, ſoll von gu-
S indem) ter Wirkung ſeyn. Ich glaube auch, daß etwas
ſien an) Glauber- oder Bitterſalz unter dem Salze zu 5 End dew| gegeben, nicht von übler Wirkung ſeyn müſſe, A die yy| dieſe Krankheit immer mit Verſtopfung verbunden I. ED leictfn| Herr Petri empfiehlt ſol<e Schaafe, an denen ſehr Ei Geride 19) viel gelegen iſt, ſo lange man von dieſer 4a u zu öffn efwas zu beſorgen hat, an kühie Otter, z.B.
icht hei einen luftigen Keller u. dgl. zu bringen, und ſie IJ: von(1 allda mit Heu zu FEE:
1.) Häarnruhr oder Blutharnen.
p= nn md) Dieß iſt eine andere Krankheit entzündlicher EN ober M Art, welche vom Genuße ſcharfer Pflanzen herzurüh-
xen ſcheint. Nah unſerm Tolnay, entſteht ſie edes
bisweilen von Erſchlaffung, oder Zerſprengung der
kleinen Blutgefäße.
SE: und| Man erkennt dieſe Krankheit an der ſchmerz- haften Gebährdung des kranken Thieres beym har-
um 3 mai! rden fü| jl:|
zm iw nen, und an der Röthe des Harnes, weicher mit .*" etwas Blut vermiſcht iſt.
luc9 Herr Staatsrath Thaer*) räth zur Minderung Ei des Reizes ſchleimige milde Getränke, beſonders
; aus Ohlkuchen, oder Leinſamen, mit etwas Sal- ſtan peter, oder mit Vitriolöhl ſäuerlich gema<t.= Zieht es ſich aber in die Länge, ſo giebt er Alaun zu 10 Gran, kägli< dreymal gegeben, als das zu-
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BE; ift ,die0)| verläßigſte Mittel an.
whwer Herr Tolnay räth, wenn die Krankheit vom erden iW(Be-
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P. it AR*) ſ. deſſen Handbuch für die feinw. Schaafz. he 7
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