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Dlihen 16 Dieß nämliche wird auch von zwey andern Tach wakern und einſichtsvollen römiſchen Landwir- |)| then*) als ein ſouveränes Heilmittel wider die Digegtifig|| Raude angeprieſen. Ein Zeichen, daß es bey den alten Römern für. ſehr bewährt gegolten habe. u) die Mh h) Stiekblut, „dants,h Rückblut, Rükenblut, Blutſchlag, Blutſeuche, Dhaften, Schlagſfluß, heiße"Sut Blutkrankheit. = rathe Dieſe Krankheit, wel<e von verſchiedenen Buden,| Schriftſtellern ſo verſchiedentlich benennt wird, iſt gehen, 1) vft ſeyr gefährlich, und raſſt nicht ſelten plöplich S/äſer, lz die ſchönſten und ſtärkſten Schaafe einer Heerde weg. Sie iſt hißiger Art, und Hr. Staatsrath - MUL Thaer**) glaubt, daß ſie die nämliche Krankheit Da ſey, die bey dem Rindviehe d er Milzbrand genannt Sen hell wird. Hr. Gerie***) ſagt, man findetin den ge- | Vfſneten Kadavern an dieſer Krankheit geſtorbe- Zr. ner Thiere immer eine M oder geringere Quan- pio 7) 1 tität geronnenen Blutes im Darmkanale, be(972106 rs > har) im Maſtdarme, und die Krankheit ſcheint daher Emif ein hämorrhoidaliſcher Art zu ſeyn. Am meiſien außert Enigter Dh ſie ſim an ſehr ſchwülen Sommertagen, und zu Spon quit der Zeit, da die Sc<haafe die Stoppelfelder veſu- Swen:<en. Ein zu häufiger Genuß der zurü&gelaſſenen 4) entwe Ähren ſcheint alſo, wenigſcens oft Ne nächſie VBer- Shtein Gal anlaſſung dazu zu ſeyn. ür der Dt Das Übel iſte dabey it, daß man die Krank- el dieAw)| heit erſt bemerkt, wenn ſchon das Thier nahe da- S uf bey iſt, den Geiſt aufzugeben 3; indem es- oft in we- T heilſan ni-
Dith ISC O1UM de Ter rüst: VIT."4.2.0t Palla Rut. NVS,
)|+) ſ. deſſen Handbuch für die feinwollige Scaafzucht.
***) in ſeiner prakt. Anleit. zur Führung der Wirth- ſchaſtsgeſchufte.
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