w--(7366)=
in eiter hinlänglichen Quantität gewöhnlichen Wäſ- ſers, ſcihe es dur< und thue zu 12 Maaß gemeines Küchenſalz 2 Unz. und waſche dainit die von der Räude angegriffenen Th eile.
Mein verehrter Landsmann räth auch die Mer- curialſalbe, welche der Engländer Hr. Banks, Prä- ſident der Londner Societät der W iſſenſchäften; be- kannt gemacht und empfohlen hat. Ic rathe aber durchaus keine Merkurialſalbe zu gebrauchen, da uns andere Mittel genus zu Gebothe ſtehen, und weil Leute, wie unſere gewöhnlichen Schäfer, leicht Unheil damit anrichten könnten.
Innerlich räth Hr. Tolnay den räudigen Schaa- fen Pulver aus Fenchelſaamen, rohen Spießglas, Schwefelblumen und Kochſalz zu gleichen Theilen zur Lee zu geben.
5) Curart der alten In
Der biedere alte Römer M. P. Cato*) em- vpfiehlt folgendes Heilmittel gegen die Schaafräude: Man ſoll die Schaafe nach der Schur mit einem Gemiſche aus gleichen Theilen wohlgereinigter Ohl- freſter, Lupinenabſuds und Weinheſen von gutem Weine am ganzen Körper ſchmieren, dann zwey oder Vrey Tage ſchwitzen laſſen, und hernach entweder im Meere, oder in eigends dazu angemachten Salz- waſſer rein abwaſchen. Dieß ſoll nach der Ver- ſicherung uE ehrwürdigen Alten aw die Raäu- de und die Ze&en verſcheuchen, als auch auf die Quantität und Qualität der Wolle eine heilſame Wirkung äußern.
Dieß
ZEV PRCat0ge T€ xust. ZCVL
95 weder hen"Au
Raude u! alten IE
Gyn| fi 47/0 8 4 S weh, 91)| Zar(| ſy, d3 wird, 27 nen ver Zh 9 UNE 2
| m Nol
Jämon61 ſeſh' 1 der Zis den,"Ey Ähren 51 anlaſſug T7 hut nfs) bey ſt, 83


