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es mit der Hand leiden kann, mittelſt eines Schwams- mes, u. dgl. auf die raudigen Stellen des Schaaqa- fes, nachdem ſolche vorher, entweder mit den Nä- geln, oder mit einem GSchaabeiſen wund gekraßet worden, aufgetragen und eingerieben werden, Die- ſe Operation muß nach dem Berf. dreymal, und zwar jeden dritten Tag wiederhohlt werden, der
Gicherheit wegen kann es aber auch ein viertes Mahl.
geſchehen.
Durch dieſes Mittel ſollen nach Herrn Petri, innerhalb 10 Jahren, mehr als 30,000 St, Schaa- ſe curirt worden. ſeyn 3; worunter Schäſereyen wa- ren, in welchen dieſes Übel ſeit mehr als 20 Jah- ren geherrſcht hat.
Wenn die Räude in hohem Grade vorhanden iſt, und plößlich in den Körper zurüctritt-- ſagt Hr. Petri= wodurch gewöhnlich eine Ab- zehrung verurſacht wird, ſy müſſen Schwefelblu- men in größern Portionen eingegeben werden, wel- <e die Räude wieder auf die äußern Theile der Haut heraustreiben, um ſonach die Heilung nach obiger Art vornehmen zu können.
3) Curart des Herrn Karbe.*)
Man nimmt 40 Quart(circa 33% Maaß dſir. Maaßes) Waſſer, 8 Pf.(circa 62 1Pf.- öſter, Gew.) Rauchtabak, 4 Meten( circa 241 Meßen vſir. M.) klar geſiebte gute Holzaſhe und 2 Me- ßen(circa 17 M, öftr. M.) Hühnermiſt,- Nachdem der Tabak zuvor klein geſchnitten, kocht man alles bey ſtarkem Feuer unter beſtändigem Umrühren fo lange, bis die Flüßigkeit zur Hälfte verdunſtet iſt,
Dann
*) Aus Rohlwes Recepthuch für Sh8%-
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