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Vater, und zum Theil der Mutter nachartett== un) ie entweder der ſechſte Theil der Lämmer ganz ſc<warz," man oder der drifte Theil derſelben halb ſchwarz, halb vn, ge] weiß, oder doch äußerſt buntſche>ig gefallen ſeynz egen und doch geſchah nichts von allem dieſem, Dieß m bringt mich auf die Vermuthuung, daß bey dem bezahle! Frauswolligen Schaafe, und zwar, je mehr es ſich Mutt te] den Merinos nähert, die Natur ſelbſt die ſc<war- qu, ze, oder braune Farbe zu vertilgen trachte, und Aral ſolche feineswegs in der Race conſtant zu werden NEED dulde. J< rathe daher mit Herm Staatsrath Gefödet Thaer bey vorzüglichen Schaafmüttern, einiger klei- jp reht' ner unbedeutender Fle&<hen wegen, es eben nicht mh ſehr ſtreng zu nehmen, und ſolche nicht etwa über- Anfan eilterweiſe bloß deßwegen ſogleich auszumärzen. leſſen, , cember| 8. 12.[Helles 1 Wann die Begattung, vorzunehmen, oder 0. in welche Zeit die Lämmerung zu ſtel- der Zn = len fey. wenn di Da bekanntlich die Trächtigkeit der Scaafe jeh 20 bis 22 Wochen dauert, ſo iſt es von ſelbſt ein-(Ghöfer
leuchtend, daß es bloß von unſerer Willkühr ab- mne hänge, die Lammzeit bald früher zu ſtellen, bald|
weiter hinaus zu ſetzen, je nachdem es unſere Ums- ſtände und Wirthſchaftsverhältniſſe räthlich machen. Hat man eine gute, für die Anzahl ſeiner Mutter- ſchaafe, und der zu hoffenden Lämmer hinlänglich geräumige, gegen die rauhen Nordwinde und an- haltenden falten Regen hinreichend ſchütßendeSchaaf- ſchupfe, die etwa noM obendrein mit einer ver- hältnißmäßigen, geſchloſſenen, und mit Fenſtern verſehenen Abtheilung für die gebährenden Mütter,
und
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