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Grundsätze der Schaafcultur : Versuch eines auf Natur und Erfahrung gegründeten Unterrichts in der Zucht, Veredlung, Stallung, Wartung und Nutzung der Schaafe ... / von Matthias Andreas Angyalffy
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ſelben== wie es nur zu häufig geſchieht== ver- fob; miethet werden, wodurch ſolche der Neuheit des ju; Reitzes wegen- noch weit mehr geſchwächt werden, niht,| als wenn man ſie immer bey der eigenen Heerde 074 Kieße. u Jn England, ſagt Herr Staatsrath Thaer,*) 4 läßt man einen vorzüglich ausgezeichneten Widder 8 Vol gar nicht unter die Heerde, ſondern man geſellt wu ihm nur die für ihn beſtimmten-- verſteht ſich eben- 1.0 falls ausgezeichneten-= Schaafe, ſo, wie ſie his Bn hig werden, ungefähr 7 bis 3 an der Zahl auf mon einmal bey. Hat er dieſe beſprungen, ſo läßt mant geringen] ein oder zwey Stü davon zur Geſellſchaft bey m ihm, damit er ruhig bleibe, gönnt ihm eini- V| ge Zwiſchenzeit zur Erhohlung, und führt ihm wan T dann wieder andere Bräute zu, u. ſ w. So find dirt viel nun auch.ein Bo> auf dieſe Weiſe ausrich- verſchieh ten kann, ohne ſich zu ſchaden, und ſo viele Vor- fen bean! theile auch übrigens dieſe Methode in fich darbie- gehirn then mag, ſo wird doch jeder, der unſere Wirth- hochſena ſchaftsverhältniſſe in Ungarn kennt, mit leichter bey gute! Mühe einſehen, daß ſie bey uns wohl nicht leicht ih een 4 anzurathen ſey. Auch würde man irren, wenn jeden Wi man glaubte, daß dieß die gewöhnliche Begattungs?- art der Schaafe bey den Engländern ware. Nach Herrn Diſon**) läßt man daſelbſt die Wid- DTM der gewöhnlich vom Anfange Octobers 6 Wochen 457 ips Nies Ie| der( zur] G 4 i 7: ni KEENE WE für die feinwollige Mf 9») f. deſſen Werk: Der praktiſche AFerbäuz lig ei oder vollſtändiges Syftem der verbeſſer- ſha ten neuen Landwirthſ<aft. Hergayusge 0

geben von A. Ther.