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fert die Widder doch wenigſtens entweder während der Nacht abgeſondert, und nur bey Tage zuge laſſen werden, oder umgekehrt.“So wurden*) in der|. x. Merinosſchäferey zu Mannersdorf im J. 1812. die zur Begattung gebrauchten, und ſorgfältig ausgeſuchten Widder, damals 14 an der Zahl, allemahl des Rachts von den zum Bes huf des Begattungsgeſchäftes in 3 bis 4 Abthei- lungen untergetheilten Mutterſchaafen abgeſondert, und dann unter die vorzüglichſten Abtheilungen derz ſelben noch zwey durch unglüliche Kämpfe gelähmte Widder, welche die beſten ſeyn ſollten, zur Ab- wechſelung zugelaſſen. Jeder dieſer 16 Widder er- hielt während der Springzeit täglich eine halbe Maaß Hafer. Die zu bedeXenden Schaafe waren 640 an der Zahl.
Sollten dieſen täglichen Wechſel, oder dieſe tägliche Abſonderung der Böcke etwa ganz beſon- dere und. eigene Wirthſchaftsverhältniſſe durchaus nicht zulaſſen, ſo müſſen ſolche doch ſchlechterdings wochenweiſe gewechſelt werden, wie ſolches bey uns in den fürſtl. EſterhäzyſchenSchäfereyen geſchieht.**)
Man habe aber ein ſehr wachſames Auge“ beſonders wenn män etwas ausgerufene und vor- zügliche Widder hat, daß dieſelben nicht etws während der Zeit, als man ihnen Ruhe zu gönnen, meinet, durch unredliche, von eben ſo unredlichen Nachbarn beſtochene Schäfer diebiſcherweiſe an die-
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