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und viele gälte Schaafe haben wil. Man gläu- joe) 4 be aber ja nicht, durch dieſes beſſere Füttern wäh- deim rend der Springzeit alles gethan zu haben, und rem 77 ſey überzeugt, daß wahre und nachhaltige Kraft wd] der Widder weit mehr noch aufgleichmäßiger guter(ih an? Behandlung derſelben während des ganzenJahres,als tante auf dieſem verſtärkten Futter während dieſer kur- aud, zen Zeit beruhe. Gun
*: Die beſte Methode die Widder zur Begattung Hufen zuzulaſſen iſt beyläuſig folgende: Man theile ſei- auf ene nen Widderhaufen in zwey gleiche, verſchieden ge- dr Nu zeichnete Theile, welche wir hier den Haufen 4A der ein 13 und den Haufen B nennen wollen. Man gebe ih- IE nen ſäammtlich nebſt der beſten Weide die man hat, Hurdeil etwa während vierzehn Tagen vor der Springzeit er uv] täglich eine halbe Maaß Hafer per Stü*) in
zwey-
** Herr Petri rechnet auf jeden Widder wahrend die-
ſer 14 Tage vor der Springzeit ſowohl, als während„N des ganzen Geſchäfts der Begattung täglich 1/24 Me- wid ben Hafer. Auch räth er die Springwidder während Mes dieſer Zeit, ſtatt der Weide mit gutem Klee- oder lun Wieſenheue zu füttern- ſ« B. Petri's Ganze(inch! der Schaafzuht un. ſ. w. nes
Auf den Fürſil. Eſterhazyſc<en Schäfereyen deni bey uns-in Ungarn erhalten die Widder:4 Tage vor Em und während der ganzen Springzeit tägli? Früh und is“ Abends ein Haferfutter. Auf 100 Stü> Widder wird mah täglich wenigſtens ein Preßburger Meten(Zeinem Wie- erſt, ner Metzen) gerechnet. S. Inſtruction für die demn Schäferey- Nehnungsführer auf ſäammtli- ver <en Fürſtl. Eſterhazyſc<en Gütern und Herr- Sit ſchaften 3 ein zwar zu eigenein Gebräuche für die Fürſtil. ſo tr Herrſchaften gedrucktes, aber iin Buchhandel nicht den 1 vorfommendes, äußerſt brauchbares Werk, welches zu en ſeinem Berfäſſer( wahrſcheinlich Herrn Wirthſchafts- vel rath Schubernigg zu Eiſenſtadt) Ehre macht, und Nh mehr bekannt zu werden verdiente, als es wirklich be- verdi kannt iſt. dien
Herr


