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werden;*) denn da er mehrere Schaafe zu bede- Een, und noch dazu dieß Geſchäft binnen geſeß- ter kurzer Zeitfriſt zu verrichten hat, ſo iſt es klar daß er ſich äußerſt ſchwächen müſſe, wenn er eher gebraucht wird, als bis er ſein volles Wachsthum erreicht hat, welches doch beyläufig erſt in dieſem Al- ter geſchieht.
Eben ſo ſoll ein Mutterſchaaf nie vor zurüc- gelegtem Alter von 18 bis 20 Monathen zum Wid- der gelaſſen werden, ſo daß es erſt, wann es bey- läufig volle zwey Jahre alt iſt, ſein erſtes Lamm bekomme.
Herr Flandrin**) erzählt zwar von einem gewiſſen Hrn. Mignot Beſißer einerreinen Me- rinosſchäferey in Frankreich, daß er ſeine Widder beſtändig unter den Schaafen gelaſſen, und gefun- den habe, daß, obgleich Jährlingswidder mit Jährlingsmüttern ſich begattet haben, die Zucht da- von doch immer ſehr ſchön ausgefallen iſt. So bemerkte man auch in Rambouillet, ſagt er weiter, daß die Lämmer, die durch ein Verſehen von ſolchen jun- gen Böen gezeugt worden, die ſchönſten unter
allen
kommenſte wäre, nie eine Vollkommenheit erlängt wer- den könne“ u. ſ- Ww. ſ“ Marſhall über das HauSshaltsvieh, a. d. Engl. überſeßt.
*) Herr Petri halt indeſſen einen Widder ſchon im Alter von 21 Monathen für tauglim zur Fortpflän- zung, will aber, daß man ihmin dieſem erſten Jahre höchſtens 25 Stück Schaafe, und auf feinen Fall dar- über zu belegen gebe- S. Petri's Ganze der S<aafzuhtu, ſ: w.
5x) S. De la pratique de Veducation des moutons et des moyens de perfectionner les laines, par P. Fiaa« drin. Auch ins Deutſc<s überſett von Wichmann


