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dieſes nüßliche Thier auc) mit dem beſten Erfolge aus Europa nac<h Nordamerika und Auſtralien ver- pflanzt 3; und erſt vor einigen Jahren iſt auf dem Vorgebirge der guten Hoffnung in Südafrica das ſpaniſche Merinoſchaaf mit eben dem Erfolge aus Curopa eingeführt worden.
S. 3- Standort für Schaafe.
Was die Tauglichkeit der Gegend für das Schaafvieh anbelangt, ſo iſt ſolche nach Verſchie- denheit der Schaafracen verſchieden. Das fein- und krauswollige Schaaf erfordert durchaus tro>e- ne Weide, auf ſandigen, kieſigen u.dgl. Gründen, die das Waſſer leicht und gerne durchlaſſen; oder ho- be bergige Weidepläe, wovon das Waſſer ſogleich wieder abläuft, und deren Boden folglich immer trocken iſt. Niedere, und ſehr fette üppige Weide, auf Gründen die das Waſſer nicht leicht durchlaſ- ſen, iſt für krauswollige Schaafe ſchon minder dien- lich; do< können ſie auch da mit etwas Vorſicht, und mit einiger Vorkehrung zur Ableitung des über- flüßigen Waſſers, noch immer ſehr wohl, und mit vielem Vortheile gehalten werden; wiewohl dieſe Weide von der Natur ſchon mehr für die lang- wolligen Racen beſtimmt zu. ſeyn-ſcheinet:|“ Nur büthe man ſich ja in jenen Gegenden Schaafe(be- ſonders fein und krauswollige) halten zu wollen, die der Ueberſ<hwemmung oft und ſtark ausgeſeßt ſind, oder wo es viel ſtehendes Waſſer und Sümpfe giebt; es ſey denn, daß man bey ſeinen Schaaſen die Stallfütterung einführen wollte, welches zwar nach angeſtellten neuern Verſuchen in ſich 0880- doch
aber,


