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Schaafzucht oder Schäferey unſtreitig der nüßlichs- ſte, und der einzige ſey, der reinen und beträcht- lichen Gewinn bringt“ u. ſ. w. Und dieß iſt doch ein Mann, der aus Erfahrung ſchreibt. Auch ſcheint er, ob er gleich ein Praktiker iſt, ein bis- <en rechnen zu können, da er ſeinem ſchätzbaren Werke zwey Tabellen von Schäferey- Rechnungen beyfüget. Auch das, was hierüber der Schwede Haſtfer ſchon längſt geſagt hat, würde meines Er- achtens ſehr fuglich zur Belehrung dieſes Schrift- ſtellers und Landsmanns dienen können.*)
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Klima für Schaafe.
In Rücſicht auf das Klima, gedeihet das eus xopäiſche Schaaf(von dem hier nur allein die Re- de ſeyn wird) allenthalben gut,**) denn, außer den europäiſchen Ländern, wo die Schaafzucht über- all mit Vortheil betrieben werden kann, wie es durch neuere Verſuche hinlänglich erwieſen iſt, hat man
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SMH fer uner rit von ber ZuG und Wartungderbeſien Axt von S<ZHaa- fen. Au8 dem Schwed. überſ. I< benüßie indeſſen, da im) der deutſchen Ueberſeßung nicht hab- haft werden könnte, folgende franzöſiſche Ueberſeßung: Infiruction sur la waniere d'elever et de perfection- ner les belſies a laine, Composee en Sutdois par Fred. W. Hafifer. Mise en FAN COISE PAL NELE EE2IBVG SAP ansE50. ä
**) Einige behaupten zwar, daß die Wolle des europai- ſchen Schaafes in den Ländern des heißen Erdgürtels ſim in Hagace verwandle, welches ich äber aus Grün- den, die ic) weiter unten anführen werde, weder glau- be, noS glauben kann, bis man mich davon überweiſet,
y Chu€ denhei s und(7: ne Vid, das 1:5 he her? nieder B hoben auf Ot ſm, 18 lich; di und min ſühigene vin Weide wollige hüthe ny ſonders der Uleby, oder moj ( ſeh) Gral angeſiel,


