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Grundsätze der Schaafcultur : Versuch eines auf Natur und Erfahrung gegründeten Unterrichts in der Zucht, Veredlung, Stallung, Wartung und Nutzung der Schaafe ... / von Matthias Andreas Angyalffy
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die Gutsherren im Durchſchnitt mehr nachtheilig als vortheilhaft ſey begreife ich wahrlich nicht. Gerne glaube ich, daß er es nicht beſſer verſtand, da mich ſein ganzes Machwerk mehr als zur Ge- nüge davon überzeuget. Allein was man nicht ver- ſteht, darüber ſoll man auch nicht ſchreiben, und nie unterlaſſe man eher fich ſelbſt gründlich zu be- lehren, bevor man andere zu belehren wagen will. Hätte ſich dieſer Schriftſteller bey dem roheſten Land»- manne Raths erhohlen wollen, ſo würde er mit leichter Mühe erfahren haben, oder,(weil er nun einmahl in ſeinem Eigendünkel zu glauben ſcheint, daß kein praktiſcher Landwirth auch zugleich zu rechnen verſtehe, und daß die Gutsbeſitzer eben des- wegen irrigerweiſe die Schaafcultur für ſo vor- theilhaft halten) eben ſo leicht aus den ihm vor- gelegten Datis haben berechnen können, das unter allem Hausviehe,=- mit Ausnahme des nicht nur nüßlichen, ſondern ſogar nothwendigen Zug- und Arbeitsviehes,=- gerade das Schaaf dasjenige ſey, welches unter den allermeiſten Umſtänden und Verhältniſſen den ſicherſten, reinſten, und beträcht- lichſten Nuten gewährt; wogegen andere Viehgat- tungen,-- beſondere und ſeltene Umſtände und Ver- hältniſſe abgerechnet=- oft kaum den Dünger als reinen Gewinn übrig laſſen. Ganz anders urtheilt hierüber jener alte Praktiker Herr Gerie,*) da er ſagt:, daß von allen Theilen der Viehzucht die A 2 Schaaf-

G. Geride's praktiſche-Anlei- IWF Ü hrung der Wirthſ<aftsge- - Werausgegeben und mit einer rede begleitet yon Dr. A. Thaer.