KIV, Nodhy einige nothwendige allgeitteitne Beimerkangert, Ga 7 4
1: Die Etöbre betreffend,
Nach manchen, sonst vorzüglichen:BcEen, fallen sehr häufig S hä>en. Soi- <e Stöhre sind. auszubra>en und von ihren.- Bo&lämmern. keines zur Zucht zu. laßen» denn häufige ShäXen nah einem Stöhre, beweisen entweder einz? sehr geschwach- te Zeugungökraft desselben, oder gar schoneinen Grad von Dezenoeration,
* Eine nothwendige Sache ist ferner, daß man den Syprunzwiddern den Som? mer über die Wolle, einen Zoll um die Oefsnung der Ruthe herum, abscheren, und ih- nen die leßtore öfters.mit frischem Brunnenwaßer auswaschen- laße.. Es bleiben sonsti ge- wiße Feuchtigkeiten an dieser Stelle zurü; welche die Fliegen anlo>en, die dann ihre Eyer dahin legen, woraus Maden entstehen, die das Ilier entsetzlich plagen, oft Ente zündungen, Geschwüre und entweder Unbrauchbarkeit des Stöhrs zum Sprung oder gar ven Tod verursachen. Findet man davon die geringsten Sxuren, so betropft mon die Stel- le von Zeit zu Zeit mit Terpentin 2 oder Stein- Oel; wodurc< das Ungezieser abgehalten Und getödtet wirds
6. 75. 7 '-«A,„Die Schaferhunde.
Wenn ste gut abgerichtet sind, so erseßen fie oft einen Beyknecht oder Zukreiz ber, und verdienen dann eine ordentliche Jaßirung an Korn zu Brod, und der, der sie abgerichtet,=- eine Belohnung.
Sie sollen alle durchaus weiß und nicht zu groß feyn, am wen'gsien aber ans Heßen gewöhnt werden. Sche>ige ,- oder gar schwarze Hur.de- taugen nichts 3 die trach- tigen Schafe erschre>en oft davor und werfen schwarze oder ime*.ge Lä.nmer«
67 76. 3. Das Pferchen oder der Hordenschlag- Zum Wohl der Shafe ist das Pfer<hen schon ziemlich abgekommen. Wenn man das für und wider gegeneinander hält, so entscheidet jeder ver?
frändige Landwirth für das Nicht pferc<en, einzelne Fälle ausgenommen. Der einzige Vortheil ist, daß man die Aussuhrkoisten des Dungs erspart; Dagegen giebt. man sein Schasvieh der Witterung Preis- hat die Mahe und Kosten mik Uns
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