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Das sicherste, indem man dann nick mehr, der' Gefähr:ausgesekt ist, Ra- cestößre von verschiedener Abstammung, oder gar statt Race- Vieh nür Bas sr avde und Blendlinge beim Einkauf der künftigen Zuchtstöhre zu erhalten, und weil überhaupt der jährliche Bedarf an Sprungwiddern durch den Zuwachs gede>t wird z das einfachste aus eben der leßten Ursache; das wohlfeilste aber, weil man sich mittelst einer Stammheerde alle in Zukunft nöthigen Sprungstöhre selbst zieht, dadurch aber, und durch die jährlich? Verzrößerung der Stammheerde an Muttervieh, dur<H den Nachwachs, schon in den ersten Jahren das zu Anschaffung der Stammheerde verwandte Capital sammt reichlichen Zinsen wieder bezahlt wird; ausserdem aber auc< noch die Au3- lagen auf Sprungwidder, die man sonst haben würde, nun für die Zukunft wegfallen. Jedoc) wird vorausgeseßt, das der Beamte, dem das Veredlungsgeshäft zur Leitung anvertraut wird, dasselbe auch seinem ganzen Umfan ge nah, gründlich HEMD.
Beschließt nun ein Gutsbesizer die AnshaFung einer solhen Stammheerde, um dadurd) das übriges Shafoieh zu veredeln, so kömmt es hier auf eine besonders klu2 ge, richtige Auswahl des anzukaufenden Viehes an,
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Worauf hat man beim Ankauf einer edlen Stammheerde, oder auch nur ein- zcliier edior Stöhre, mittelst welGer man eine gemeine Schafheerde in ihrer Nachkommenschaft solid veredeln will,=- vor allem zu schem: 2...
AUf zwey erleyn?:
1) Daß mantreines,/ edles Racevieh bekömmt, DieS ist eine notkhwendigere Bedingung als manche glauben, um sichere, bleibende Fortschritte in der Veredlung zu machen,
Es giebt viel edles Shafvieh, das wirtiich seltene/ excellirende Eigenschaften des Körperbaugs und der Wolle in fich vereinigt 3 daraus folzt aber noZH nicht, daß es Racevieh ist. Der Unkerschied zwischen dem ablen Race- Shafvieh, und den bloß edlen Shafen, ist der, daß man in den EigenshHaiten des ersteren in der Nachkommenschaft eine gewisse Beständigkeit findet z. sie bleiben sehr lange Zeit
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