Mena if Ed 4 nä SEES CC 3 7 7 fr - 4. u Ki MUT CISS
NESSA TINE 2 IITIENREEEINENN 72002 7a
4
3) Aber nicht'immer liegt die Schuld: ar den Beamten, sondern oft auh au den Schafmeistern, und die ersteren würden dann nur darin fehlen, daß sie liederliche und schlec<te Diener nimt des Dienstes entlassen== wenn es nicht so schwer ware, tüch- fige und gutwillige Schafmeistex zu bekommen, und dieß wird solang der Fall seyn, bis man allgemein anfangen wird, sic) auf jeder Herrschaft selbst seine Shafmeister zu ziehen und zu bilden, oder bis eigene Institute zur Bildung der Scafi.neister er2 richtet werden. Ohne Mitwirkung eines tüchtigen Schafmeisters, sind fast alle Be.vühun- gen zur Veredlung umsonst. Daß aber die meisten derielben so wenig taugen, ijt bloß die Folge der sonst so allgemeinen Gerings<haßung der Schafzucht. So wie diese Le ute sehen, daß man leßtere schäßzt, thun sie gewöhnlich auch ihre Pflicht und werden braver.
4) Nicht selten aber sind Beamte und Schafmeister so, wie sie seyn sollen, und die Veredlung geht nür aus unzeitiger Sparjamkeit des Gutsbesikers nicht so von Statten, wie es mit etwas größerem Geldaufwand möglich ware,
Der Eine begnügt sich damit, von Zeit zu Zeit bessece Böe, als die seinigen sind, aus fremden Heerden um den möglichst niedrigsten Preis zu erkaufen, Seine Wahl fallt deshalb meistens auf die gewöhnlich wohlfeilen Mostiz- oder Bastard- BöX2, durch die ex nie das gewünschte Ziel der vollkommensten Veredlung erreichen wird,=-
Ein Anderer thut mehr, und kauft nur solHh2 Widder ein ,. die zuverläßig Originalthiere sind."Dieser kann zwar, wenn sonst alles gut geht, weit eher als der erite seinen Zwe erreichen, berechnet er aber, wenn er endlich dahin gelangt ist, die g27 habten Auslagen, so wird er finden, daß er, beo s02d2 rs wenn der Schafoiehstand sehr groß ist, weit wohlfeiler dazu“ hätte kommen können, wenn er zleih zu Anfang eine zwar etwas bedeutende, aber wahrscheinlich auch die einzige Auslage gemacht und eine Fleine edle Stammheerde von Widdernund Wen bfferscafen, die im constanten Besize jener vorzüglihen Eigenschaften sind, die er seinen gemei- nen Schafen anzueignen wünscht,=- angeschafft, und sih aus derselben die, zur V32re-
[ung der gemeinen Hecxde nöthigen Zuchtstöhre selbst gez ogen hätte. Dabei vermehrt . auch zugleich die Stammheerde jährlich an Muttersc fe
Dieß ist das sicherste, einfachste und w ohlfeilste M. ttel, ves Schafvieh in der kürzesten Zeit volkommen zu veredeln z
Das
ordinä-.
WEENER LTEN GIE WIEGE GEGEN 5995 KEREN WERE WERDEN“ 200520,7 20 IFEN. WERE R. NEIN EUERN nam neun M 3 EE ae
nn lr it
in


