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und Energie führte er das Werk der Reorganisation und Ver- mehrung des Heeres durch,„ohne welches die Gründung des Deutschen Reiches ein wesenloses Traumbild geblieben
. 47 waäre.
Die Linie wurde stark vermehrt, um„die zur Karikatur ein- geschrumpfte allgemeine Dienstpflicht“ wenigstens annähernd wieder zur Wahrheit zu machen. Die Landwehr wurde ge- teilt; ihre ersten drei Jahrgänge wurden zur Kriegsreserve gezogen, die vier älteren aber aus der aktiven Armee aus- geschieden und zusammen mit dem zweiten Aufgebot als Besatzungstruppe den Festungen überwiesen. Diese eia- fachen Gedanken, die aufzustellen unendliche Mühe ge- kostet hatte und die durchzuführen nicht ohne schwerste parlamentarische Kämpfe gelang, bewährten sich auf das glänzendste: die reorganisierte Armee, die, weil die Volks- vertretung die für sie erforderlichen Geldmittel nicht be- willigte, verfassungsmäſig nicht bestand, lieferte bei Düppel und Königgrätz einen so schlagenden Beweis für die Not- wendigkeit und Vortrefflichkeit ihrer Umgestaltung, daß schließlich selbst die Abgeordneten sich überzeugen ließen. Die damit rechtsgültig gewordenen Einrichtungen stehen in ihren wesentlichen Grundlinien auch noch im heutigen deutschen Heer in Geltung.
Das preufische Heer war fertig; nun mußte es zum deutschen erweitert werden. Die Kriegsverfassung des deutschen Bundes unterschied sich leider nur wenig von den ruhmlosen Zu-
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