nach ganz kurzer Dienstzeit in der Linie der Landwehr über- wiesen werden; hier fand sie aber eine völlig unzureichende Ausbildung, zumal sich die Zahl der brauchbaren Landwehr- offiziere mehr und mehr verminderte.
So sank die Landwehr außerordentlich in ihrem Werte und gefährdete dadurch in steigendem Maſte die Kriegsbereit- schaft des Staates. Denn während sie in den Befreiungs- kriegen, deren Ruhm sie noch immer umstrahlte, aus ganz jungen, nur flüchtig ausgebildeten Truppen bestanden hatte, umfaftte sie jetzt die älteren Leute von 25 Jahren aufwärts. Und diese wurden, soweit sie demn ersten Aufgebot ange- hörten, d. h. bis zu 32 Jahren, trotz ihrer mangelhaften Aus- bildung und trotzdem sie meist Familienväter waren, als Teil des stehenden Heeres in die erste Reihe der Kämpfer ge- stellt, während viele tausende brauchbarer junger Leute aus finanziellen Gründen nicht eingestellt werden konnten.
Diese großen Mißstände führten bei den Mobilmachungen von 1849, 1850 und 1859 zu höchst bedenklichen Erfahrungen. Eine gründliche Umgestaltung stellte sich immer mehr als unumgänglich heraus. Sie durchgeführt und damit der preu- Gischen Armee eine gesunde innere Verfassung und die größtt- mögliche Kriegstüchtigkeit gegeben zu haben, ist das unver- gängliche Verdienst König Wilhelms l. Auf Grund seiner eigenen Sachkunde und seines klaren, unbeirrbaren Urteils, im geistigen Zusammenarbeiten mit den ausgezeichnetsten Offizieren der Armee, unterstützt vor allem durch Roons Mut
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