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kriegerischen Ruhms hinzu. Was er durch seine Feldzüge und durch seine nicht minder bewunderungswürdige Friedens- schulung mit und an seinen Truppen geschaffen hat, ist für das preuſiisch-deutsche Heer ein unverlierbares Erbteil ge- plieben, in erster Linie der Geist der unerschrockenen und siegesgewissen Offensive, mit dem er sein Heer erfüllte, also daß es keine UÜbermacht des Feindes schrecken konnte.
„Es verbietet der König hierdurch allen Offiziers von der Kavallerie bei infamer Kassation, zich ihr Tag in keiner Aktion vom Feinde attaquieren zu lassen, son- dern die Preuften sollen allemal den Feind atta- quieren“: erleben wir nicht heut die glänzendste Durchführung dieser Forderung? Und wenn der König in dem leider immer noch nicht voll- ständig verõöffentlichten politischen Testament von 1752, einer der großartigsten Staatsschriften aller Zeiten, an seine Nach- folger die Worte richtet: „Wenn die Ehre des Staates euch zwingt, den Degen zu ziehen, dann falle auf eure Feinde der Blitz und Donner zugleich“,
so ist keine glänzendere Nutzanwendung dieses Rates denkbar als die Erstürmung Lüttichs im vorigen August.
Doch es kamen neue Zeiten mit neuen Gedanken für Staats- verfassung und Kriegführung und auch die friderizianische
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