Rechnung ergibt nach (31.) oder nach (146. 2.) weiter:
I = — 0,00322945352 I = 2 = — 0,00000044527 I1 = 3 = — 000000000012 000322980891 bis zur letzten Decimalſtelle mit dem bereits gefundenen
2 3 Werth von y übereinſtimmend. III = 3 = + 0,00000000026
1= — 0,0032298986 u = 1,0646508437
= 1,0614209451 Löſung der Gleichung
1) a = ( — 7) cos. J + sin. J. Schreibt man u + * für y, ſo iſt: „ Sin. u 3 c 2) N cos. (u † 2) = 7 cos. u e W i 3) — (u† cos. (u † 2) = — ucos. u +† (u sin. u — co8. — — 3„ u. cos. u + 4 sin. u 4 u sin. u — 5 cos. u 5 6 — sin S
Wenn man dieſe drei Gleichungen addirt und auf Null bringt, ſo ergibt ſich zur Beſtimmung der Umkehrungs⸗Coefficienten: (n W cos. u — Sin.
5) O = — a + („— u) cos. u + sin. u — (r — u) sin. u — — —= — —————— 1.2 A B C Gin n 2ee u — 3 sin. u D E F
deren bezügliche Halbmeſſer R und r ſind, iſt ein heilt wird. Die Centrale iſt gleich e, e Scheibe von dem Halbmeſſer r eine cheibe genommen werden, da⸗
200. Aufgabe. Um zwei in einer Ebene liegende Kreisſcheiben, Riemen gelegt, wodurch die drehende Bewegung der einen Scheibe der andern mitget die Länge des Riemens gleich L. Wenn nun mit Beibehaltung der Centrale für di andere von dem Halbmeſſer h eingeſetzt wird, wie groß muß dann der Halbmeſſer H der andern S mit derſelbe Riemen beibehalten werden kann?
R—r
Auflöſung. Der in der Figur verzeichnete Winkel 9 ergibt ſich aus der Gleichung c. cos. 0 = R —r, alſo cos. 0 = —
und hieraus beſtimmt ſich die Länge des Riemens, nämlich:


