ſierben hat ſeine zeit / ſagt der Prediger Salomo. Vnd ſolches alles von G O Tc / der mir vnd ei⸗ nem jeglichen vnter vns / wie dem Aaron / den tag vñ ſiunde / die ſtete vnd orth ſeines Todes beſtimpt / vnd hat dem Menſchen ein Ziel geſetzet / das wird er nicht vbergehen / Er hat ſeine beſtimpte ʒeit / die zahl ſeiner Monden ſteht bey dir / ſagt Job in ſei⸗ job. 1. nem Buch am 14. Cap: Desgleichen ſagt Da⸗ b vid / H E R R meine Zeit ſtehet in deinen haͤn⸗ ʒ n. den / vnd abermahl ſpricht er: Alle meine Tage Plam. waren auff dein Buch geſchrieben / die noch wer⸗ 116 den ſolten / vnd derſelbigen keiner da war. Dann wie G O T T zuvor gedacht / wie viel Sand am Meer / wie viel tropffen im Regen / vnd wie viel Tage der Welt werden ſolten / vnd hat zuvor ge⸗ meſſen / wie hoch der Himmel / wie breidt die Erde / vnd wie tiff das Meer ſein ſolte. Alſo hat er auch K den Menſchen Ziel geſetzet / zuvor verſehen / wie “ lange vnd weidt ſie wohnen vnd leben ſollen.
Wie aber Aaron / ſo wol auch Moſes / Ob ſie wol jhrer Suͤnden halben / in der Wuͤſten haben ſterben / vnd ins gelobte Land nicht kommen muſ⸗ ſen / jedoch ſie gleichwol von der ewigen Seligkeit mit nichten ausgeſchloſſen / ſondern ſein zu der e⸗ wigen klarheit vnd Herrligkeit gebracht worden /
In maſſen denn Moſes dem HErrn Khriſto auff. S
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dem


